Ernährung darf einfach sein

Beginnen Sie heute sich etwas Gutes zu tun – frei von Zwängen – versprochen


Sie werden Ernährung lieben

Genießen Sie Ihre Ernährung, frei von Verzicht! Denn, wenn Sie die Grundlagen von Ernährung verstehen, wissen Sie sich zu jedem Zeitpunkt, in jeder Situation sofort zu helfen. Sie wissen dann auch, wann Sie es mal übertrieben oder was Sie vernachlässigt haben. Ein Artikel von Praxis Danny D. Wenk für Sie:

Betrachten wir Ernährung gleich vorne weg, als das was es tatsächlich ist. Ernährung ist die Verwertung von Energie und Bewusstsein zur Aufrechterhaltung und Versorgung Ihres Körpers und Bewusstseins. Beten Sie diesen Satz 20 Mal hinter einander und Sie wissen das Wichtigste sofort.

Natürlich erinnern Sie sich an die Ernährungspyramide, die man seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig verbreitet. Sie erinnern sich ganz bestimmt auch an die Lügen, dass Fett gefährlich wäre und man deshalb fett-reduzierte Produkte kaufen soll. Gefolgt von dem Unfug, das Salz den Blutdruck erhöht. Anhand dieser beiden Beispiele sehen Sie, wie mit absurden Aussagen Einfluss auf unsere Ernährung bis hin zu Ärzten genommen wird. Die Folge von der Fett-Hysterie war, dass Menschen deutlich mehr Kohlenhydrate gekauft und gegessen haben, als es gesund wäre. Dabei hätte es genügt weniger tierisches Fett und mehr pflanzliches Fett zu konsumieren. Fett ist massiv wichtig für Ihren Körper, Ihre Energieversorgung und für Ihre Gallenblase. Salz wird inzwischen wieder Bluthochdruck-Gefährdeten erlaubt, weil man nachweisen konnte, dass Salz weder Bluthochdruck auslöst noch ihn verschlimmert.

Am Ende dieses Artikel werden Sie ganz einfach und automatisch die gezielte Propaganda im Alltag erkennen. Mit diesem feinen Gespür leben Sie ruhiger und gesünder. Vor allem aber ernähren Sie sich wieder richtig und haben kein schlechtes Gewissen mehr. Wahrscheinlich werden Sie erstaunt sein, wer Ihnen alles einen Bären aufbinden will.

Ohne Verzicht wertvolle Ernährung


Ernährung: einfache Grundlagen im Alltag

  • Punkt eins: Je mehr „Leben“ in der Ernährung steckt, desto mehr nützlichen Wert hat das Lebensmittel für Sie. Lassen Sie die Finger von Industrie-Nahrung, denn von denaturierten Füllstoffen hat Ihr Körper nicht viel. Konkret heißt das: essen Sie ruhig einmal rohe Karotten, Brokoli und Früchte. Nur übertreiben Sie es nicht. Rohkost ist gut, dagegen spricht nichts, wenn Sie es gezielt und in Maßen leben. Sobald die Natur, ob Ackerboden, Strauch oder Baum, Ihnen Ihr Lebensmittel überreicht, beginnt die ganze Kraft und das Leben aus diesen Produkt zu verschwinden. Unreif geerntete Früchte sind genauso wertlos wie lange gelagerte/abgehangene Lebensmittel. Über Geschmack reden wir hier nicht, sondern um den sinnvollen Nutzen.
  • Punkt Nummer zwei ist noch einfacher: Essen Sie Lebensmittel in der Reihenfolge, wie Ihr Körper Sie verarbeiten kann. Es ist völlig irrelevant, ob Jemand Ihnen erzählen will, dass sich im Magen sowieso alles vermischt. So eine Aussage ist nicht grundsätzlich falsch aber auch nicht richtig. Ihr Körper ist keine Maschine und wird auch nie eine sein. Also sehen Sie sich ruhig einmal an, wie lange Lebensmittel durchschnittlich im Magen verbleiben. Sie können sich das sehr einfach und dauerhaft merken. Früchte werden ruckzuck, sagen wir binnen Minuten verarbeitet. Gemüse benötigen circa 15-20 Minuten, denn die Verarbeitung von Zweifachzucker und Ballaststoffen dauert nicht wirklich lange. Am längsten liegt Fleisch in Ihrem Magen. Auch hier einfach zu merken, wir reden hier von Stunden (!) Schweinefleisch liegt ca. 1-2h länger in Ihrem Magen als Rindfleisch. 4 Stunden Rindfleisch, 5-6 Stunden Schweinefleisch. Und jetzt verstehen Sie wie wichtig diese Information für Ihren Alltag ist. So einfach Sie das jetzt verstanden haben, so einfach erkennen Sie die Probleme die entstehen können. Stellen Sie sich vor Sie essen erst Wurst/Fleisch und nach 1h ein paar Früchte. Die Frucht, die ziemlich zügig den Magen verlassen will, beginnt an der falschen Stelle zu gären. Würden Sie dagegen erst Früchte auf leeren Magen essen und Fleisch danach, geht es Ihnen besser. Ziel ist es, dass jedes Milieu in Ihrem Verdauungstrakt immer gleich stark bleibt. Gärungen im Magen zerstören gesunde Milieus sehr zügig. Wenn Sie es auf die Spitze treiben wollen, essen Sie im Restaurant und zuhause erst Ihr Gemüse und danach Ihr Fleisch. Ob Sie es glauben oder nicht, Sie werden sich zügig wohler fühlen bei Ihrer Ernährung
  • Nun zum Punkt drei: Ernährung ist wirklich einfach. Vermeiden Sie Extreme und Radikales. Dieser Teil des Ernährungsthemas wird zwar öffentlich gerne hoch gekocht und ist sehr emotionsbeladen. Aber Ihnen kann das völlig egal sein. Sie wissen längst, dass Extreme und Radikales niemals Platz innerhalb eines natürlichen und gesunden Lebens finden sollte. Sie kennen die falschen Propheten mit Ihrem Missionierungszwang wie Fruitarier, Veganer, Trennkostjünger und Diätlobbyisten. Jede Form von Extremen, dauerhaft empfohlen, ist ungesund weil unnatürlich. Sehen wir uns doch für einen kurzen Moment einmal an, wie sich Menschen vor 200 oder 500 Jahren ernährt haben. Damals gab es noch keine gezüchtete, perfektionierte Ernährungsindustrie. Damals gab es noch keine Industrialisierung. Vor allem aber gab es damals noch keine Beratungsindustrie sowie eine Pharmaindustrie. Damals hatten die Menschen noch einen direkten Zugang zur Natur. Unsere Vorfahren wussten, dass sie mit Ihren Händen und der Natur Produkte erzeugen müssen, um nicht zu verhungern. Damals war das Wetter in deren Bewusstsein so präsent und wichtig, wie heute Beauty-Tipps auf Youtube und wie Promi-Gafferei in der Klatschpresse. Damals wusste man was satt macht. Damals hat man in Bioqualität angebaut. Die wertvolle Erkenntnis aus diesem kurzen Wiedererinnern ist, dass wenn man eine Spezies nicht vorsätzlich bekloppt macht und in die Irre führt, sich jene Spezies ganz natürlich und gesund ernährt. Das höhere Bewusstsein des Menschen hat auch eine Bürde. Die Bürde sich von der Natur und dem Gesunden weiter zu entfernen als es einem Tier, einer Pflanze oder Mineral möglich wäre.

Fassen wir hier an dieser Stelle die drei wichtigsten Erkenntnisse zusammen. Gesunde Ernährung ist natürliche Ernährung. Ohne Hype, ohne Extremes, ohne Radikales. Stellen Sie sich den wagemutigen Gedanken vor, man würde Ihnen 1000qm Boden überlassen und Sie müssten sich davon ernähren.

Was würden Sie tun? Ein paar Sträucher an die Grundstücksgrenze, ein paar Hühner, Gänse, Hasen, vielleicht eine Ziege und Kuh, einen Apfel- und einen Kirschbaum oder sind Sie mehr ein Birnen-Fan? Einen Nussbaum und die restliche Fläche als Beet für Kartoffeln, Gemüse und Spargel?

Wenn Sie konkrete Fragen und Beratung zu Ihrer einfachen Ernährungsumstellung benötigen, schreiben Sie mir eine Email.
Ich berate Sie sehr gerne und unterstütze auf Ihrem Weg zu einer genussvollen Ernährung.

Erkennen Sie es?

Sie würden deutlich weniger Fleisch essen, dafür mehr Gemüse. Sie würden zwar Brot aus eigenem Sauerteig-Ansatz backen dafür aber seltener Kuchen backen. Sie würden Nüsse, Beeren und Früchte genießen, statt in Schokoladenaufstrich, Industriemehlbrötchen und Fertiggerichten zu versinken. Sie wären eher ein manchmal Fleisch essender Vegetarierer. Ominivoren nennt man solche Alles-Esser. Alles verdaulich, alles zur richtigen Zeit, alles in gesunden Mengen. Die goldene, natürliche Mitte. Kein Extrem!

Sie sehen, sich gesund zu ernähren ist sehr, sehr einfach. Essen Sie stets in der Reihenfolge wie es Ihr Magen verdaut. Wenn Früchte, dann essen Sie diese morgens auf wirklich nüchternen Magen. Wenn Sie einmal oder zweimal die Woche Fleisch essen, dann essen Sie es nachmittag/abends, spätestens 3h vor dem Schlafen gehen. So geben Sie Ihrem Körper Eiweiße für die Nacht, die Ihr Körper für Reparaturen benötigt. Essen Sie tagsüber Gemüse in allen Varianten und gönnen Sie sich auch einmal pro Tag ein Gemüse roh. Das muss nicht viel sein, eine Karotte zum Beispiel oder ein Röschen Brokoli. Mit Gemüse und Fett geben Sie Tags über Ihrem Körper Energie, damit Sie fit sind. Achten Sie darauf pro Woche mehr grünes Gemüse zu essen als rotes, gelbes oder sonstige Farbe. Grünes Gemüse enthält „Phi mal Daumen“ mehr sogenanntes „Vitamin“ K. Das ist sehr wichtig für Ihren Körper. Ganz besonders wichtig für das Vitamin D. Im Zusammenspiel sind Vitamin D und K ein richtig wertvolles und tolles Team.

Vermeiden Sie Industrie-Nahrung

Je mehr Maschinenkontakt ein Lebensmittel gesehen hat, desto weniger Wertvolles steckt darin. Durch industrielle Verarbeitung wird aus einem LEBENsmittel ein NAHRUNGsmittel. Natürlich mag die Nahrungs- und Füllstoff-Industrie beweisen können, wie viel Proteine und Co noch enthalten sind. Aber mal ehrlich, wir sind keine Maschinen sondern lebendige Wesen. Ob man nun der Quantenwissenschaft glaubt oder nicht, alles ist Energie. Also leben wir von Energie. Alles ist Bewusstsein, also leben wir von Bewusstsein. Nachweisen kann die Füllstoffindustrie nur Energie, nicht aber Bewusstsein. Solange Profit vor natürliche Ernährung geht, lassen Sie deren Produkte im Regal liegen.

Noch ein paar spannende Ernährungs-Details

Vor Jahren hatte ich so einen Moment, wo ich kurz inne hielt und mir die Frage stellte „sag mal, wieso haben Menschen in extremen Umgebungen wie Eis/Schnee oder Wüste keinerlei Mangel an Vitaminen?“. Ich hatte mich dann auf die Suche gemacht, meine Auslandserlebnisse noch einmal reflektiert und siehe da, die Fakten und die Realität sprechen eine völlig andere Sprache, als der Propaganda-Senf der Mafia-Medien, dem wir täglich ausgeliefert sind.

Inuiten zum Beispiel ernähren sich extrem Eiweiß- und Fett haltig. Haben aber deswegen nicht mehr oder weniger Leber- oder Nierenschäden oder gar Vitamin oder Mineralmängel. Das liegt daran, dass Fett eben nicht schädlich ist, wenn es pflanzliches Fette/Öle sind oder Fischfett. Zudem ißt man dort gerne Leber roh, was einen enormen Vitamin E Push ermöglicht. Auch Vitamin C ist so ein Thema. Skorbut ist so ziemlich unbekannt geworden auf unserem Planeten. Verwundert Sie das nicht? Angeblich sind wir doch chronisch unterversorgt und müssen was weiß ich was für Vitamin und Mineral Supplemente einnehmen und Diäten halten. Wieso leiden Menschen in extremen Umgebungen wie Inuit im Eis oder Nomaden in der Wüste nicht an Skorbut? Die Antwort ist einfach, dort konsumiert man Fleisch direkt nach der Schlachtung roh. In rohem Fleisch ist noch Vitamin C enthalten. In abgehangenem oder gekochten oder gebratenem Fleisch dagegen nicht mehr.

Sehr interessant finde ich, dass man darüber so gut wie nichts öffentlich verbreitet. Man gibt zwar inzwischen breitgefächert in den Medien zu, dass stark erhitzte Lebensmittel massiv an wertvollen Stoffen verlieren, je länger und heftiger diese erhitzt werden. Aber weiter geht man dabei nicht.

Wissen Sie wie viele Lebensmittel inzwischen als Konzentrate in der Industrienahrung verwendet werden? Konzentrat bedeutet nichts anderes, als man den Faktor Wasser aus dem Lebensmittel entfernt. Das erleichtert den Transport, viel wichtiger aber reduziert es die Transportkosten, weil man das „unwichtige“ Wasser nicht mehr als Gewicht bezahlen muss.

Und genau hier verstehen wir so deutlich, wie absurd isoliert unser Denken geworden ist. Man weiß, dass Wasser ein wertvoller Stoff ist, der Informationen speichern und transportieren kann. Man weiß, dass die Frequenzen und Energien an einem Standort sich auf die jeweilige Pflanze übertragen. Man weiß, dass jeder winzige Bestandteil eines Lebewesens und Pflanze seinen Sinn hat, auch wenn wir ihn noch nicht verstehen. Man weiß, dass es nicht nur wichtige Primär- und Sekundärstoffe in Lebensmitteln und Pflanzen gibt, sondern auch Dritt-Stoffe. Und erst die Summe von allem macht dieses Lebensmittel so wertvoll.

Wie unsinnig und absurd ist dann die Trennung und Isolation bei Lebensmitteln? Erinnert Sie das an Industriezucker? Das industrielle „Gift“ im Gegensatz zum Voll-Rohrohr-Zucker oder Rübensirup? Oder dem immer deftiger gesiebten Mehl im Gegensatz zu 1050er oder Vollkornmehl? Das Gleiche gilt für Wasser in Früchten und allem anderen, was die Industrie aus logistischen und finanziellen Gründen entfernt und später ein fremdes, in der Regel totes/gereinigtes Wasser wieder hinzufügt.

Das Beste zum Schluss

Achten Sie bei Ihrer Ernährung auf reichlich pflanzliches Fett und entwöhnen Sie Ihren Körper von Zucker. Nach wenigen Tagen haben Sie immer weniger das Bedürfnis nach Industrie-Zucker, Sie werden es spüren.

Wenn die Industrie-Lobbyisten Ihnen den Floh ins Ohren setzen wollen, wie wichtig doch Zucker wäre, dann stimmt das wohl, aber hier geht es um Zweifachzucker. Jener Zweifachzucker aus Gemüse, Kartoffel, Spargel, Karotten, Kohl, Brokoli und Co. Einfachzucker braucht der Mensch nicht permanent in seiner Ernährung. Fette dagegen schon. Bei 20% tierischen Fetten und 80% pflanzlichen Fetten machen Sie alles richtig. Ihr Körper ist nicht mehr ständig auf die Berg- und Talfahrt Ihres Blutzuckers angewiesen. Und Ihre geistige Ruhe kehrt auch wieder schneller ein. Es stresst Körper und Geist, wenn ständig Insulin Ihren Blutzuckerspiegel regulieren muss.

Mehr Ruhe tut immer gut.

Für Diabetiker wichtig: Reduzieren Sie täglichen Fleischkonsum. Insulin spritzen ist nicht die Lösung für ungesunde Ernährung. Ändern heißt die Devise und nicht „Verzicht“.

Reduzieren Sie inflationär eingesetzte Gewürze. Denn manche Gewürze benötigen wir in voller Kraft und Wirkung, wenn wir entsprechende Symptome behandeln wollen. Hat sich unser Körper erst einmal dauerhaft daran gewöhnt, ist die Wirkung entsprechend flach. Gewisse Gewürzen und auch Tees, wie z.B. Thymian, Wacholderbeeren, Salbei, Knoblauch, Zwiebeln sowie Salbei-/Kamille Tee, sollten wir spärlich verwenden, auch wenn wir gewohnt sind, sie zu konsumieren.

Genießen Sie Ihre neuen Ess-Gewohnheiten, mit Freude und Lust!

Herzliche Grüße – Ihr Danny D. Wenk